FOOD: BREAKFAST PANCAKES

Es ist schon wieder Wochenende (an regelmäßigen Posts sieht man leider immer, wie unglaublich schnell die Zeit vergeht)und ich möchte den Marmeladenbrot-Frühstückern unter euch eine neue Perspektive geben. Nachdem ich euch letzte Woche den Chia-Pudding vorgestellt habe – ich habe gesehen, dass ihr den ganz fleißig abgespeichert habt, das hat mich für heute richtig angespornt – sind heute Pancakes an der Reihe. Ihr wusst ja, wir leben in einem Zeitalter, in dem sich alle Sachen nur gut anhören, wenn man sie auf Englisch sagt. Daher: Pancakes und ja keine Pfannkuchen! Aber wir machen nicht die krassen, süßen Pancakes, sondern Proteinpancakes, ohne Zucker, Milch und Mehl. Die richtigen Pfannkuchen nach Oma’s Art (und wir wissen alle, dass Oma’s Art immer für ‚mit viel Zucker und Fett‘ steht) liebe ich zwar nach wie vor, aber sind für mich für ein Frühstück dann doch zu viel des Guten. Deswegen nutzen wir die Version, die nicht so schwer im Magen liegt. Wenn ihr übrigens mal richtig geile Pancakes wollt, dann solltet ihr euch ganz dringend mit meinem Schwager gutstellen. Er ist Amerikaner und wohnt erst seit ein paar Jährchen hier und zaubert zum Frühstück sowieso und überhaupt die genialsten Sachen. Wenn ich an sein Cheese-and-Egg-Sandwich
denke, fange ich an zu sabbern. So. Aber genug davon, zurück zu unseren Pancakes.

Lange Zeit war ich völlig überfordert damit, weil ich überall nur von Protein-Pancakes gelesen habe, aber keiner hat das Rezept rausgehauen. Ich dachte schon, da bräuchte ich Proteinpulver dazu oder sonst was – aber Pustekuchen, denn das Protein steckt im Ei und damit in einer der nur drei Zutaten, die wir brauchen. Ich garniere die Pancakes dann immer mit einem kleinen Obstsalat und Ahorn-Sirup. Fertig. Das ganze schmeckt absolut fabelhaft. So – und weil ich leider mal wieder getrödelt habe, ist das Wochenende schon fast rum und die Frühstückszeit erst recht schon vorbei. Aber so könnt ihr euch unter der Woche ja schonmal mit den Zutaten eindecken, damit es nächstes Wochenende eine Pancake-Party bei euch gibt. Unter den Bildern findet ihr
Rezept und Anleitung. Happy Breakfast-ing!
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It’s the weekend again and for all the toast-with-jam breakfast eaters among you, it’s time to switch it up a little and try out a new little something for Sunday breakfast. Last week, I introduced you to chia pudding (and a lot of you saved the post which was a big motivation for me to prepare today’s post. Thank you for that!) and this week, it’s time for pancakes. But not the sugary and greasy kind, that even hours later will still lie heavily in our stomachs. Nope, not those. We’re going to try protein pancakes. And no, we don’t need any protein powder for these – the protein comes from the egg which is one of only three ingredients we’re going to need for this recipe. Easy as that. Per person, just mix one ripe banana, one egg and about 30g of rolled oats in a blender for a smooth consistency. In a pan, cook them on both sides until they’re golden-brown (be careful while flipping them, they break easily). The trick is to make very small pancakes as that will keep them together. If you want to cut out all carbs, you can leave the rolled oats out – but that will make flipping a lot more
complicated. Serve them in a stack with organic maple syrup and fresh fruits and berries. Yummy! 

Zutaten (pro Person):
1 Ei
1 reife Banane
3 EL Haferflocken
Ahornsirup und Obst zum Garnieren

Zubereitung

Vermischt alle Zutaten in einem Mixer, bis eine homogene Masse entsteht. Diese sollte nicht zu flüssig sein – notfalls einfach noch ein paar Haferflocken dazumischen. In einer erwärmten Pfanne mit Öl oder Backspray platziert ihr den Teig – hierbei ist zu beachten, dass die Pancakes sehr klein sein müssen, um beim Wenden nicht zu zerfallen. Ich nehme immer einen Esslöffel Teig pro Pancake, der dann etwa einen Durchmesser von 7-8cm hat (in meine kleine Pfanne passen dann immer drei Stück auf einmal). Wenn die Pfanne gut erhitzt ist, geht das anbraten sehr schnell – maximal 10-25 Sekunden pro Seite. Zusammen mit dem Obst auf einem Teller servieren und etwas Ahornsirup drübergießen – fertig.

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17 Kommentare

  1. Februar 8, 2015 / 12:47 pm

    Sieht echt unglaublich lecker aus!! Liebst, Vanessa

  2. Februar 8, 2015 / 1:06 pm

    Oh, noch so ein tolles Rezept, muss ich auch gleich abspeichern 🙂
    Ich liebe Pancakes aber habe einmal Protein Pancakes probiert und sie sind absolut misslungen muss ich gestehen. Deswegen muss ich mich noch drüber trauen sie wieder auszuprobieren, aber es wird der Tag kommen 😀

  3. Februar 8, 2015 / 1:50 pm

    Die Pancakes sehen so lecker aus! Esse ich richtig gerne, werde dein Rezept auf jeden Fall mal ausprobieren 🙂 LG

  4. Februar 8, 2015 / 6:32 pm

    Mein absolut liebstes Pfannkuchen Rezept! Ich mag die normal in Öl gebackene Version mit Mehl gar nicht und mache viel lieber diese hier mit Banane und Haferflocken. Seit 3 Jahren mein Favorit für ein ausgiebiges Frühstück am Wochenende. Und dann noch mit einem Löffel Griechischen Joghurt und Zimt drauf und alles ist perfekt!

    //Valérie
    http://www.globalspicedblog.tumblr.com

  5. Februar 9, 2015 / 4:00 pm

    Sieht sehr lecker aus! Danke für die Inspiration, ich probier es mal bei Gelegenheit aus. 🙂

  6. Februar 10, 2015 / 6:17 pm

    Oh mein Gott wie toll das aussieht! 🙂
    Mache die demnächst mal nach…
    xx

  7. Anonym
    Februar 18, 2015 / 9:05 am

    Ich hab's nachgemacht, echt lecker!
    Danke!

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