INTERIOR: Coffee Place

Ich trinke Kaffee, seit ich Vierzehn bin. Und in den letzten zwölf Jahren meines Kaffeeliebhaberdaseins hatte ich genau einmal – und das war Anfang des Jahres – eine Phase, in der ich auf meine täglichen Koffein-Rationen verzichtet habe. Und das nur, weil ich das Gefühl hatte, dass auch fünf Tassen Kaffee am Tag mich nicht mehr wach halten können und ich quasi einen Entzug gestartet habe. Ob das biologisch möglich ist, weiß ich nicht – aber ich bilde mir ein, es hat geholfen.

Als Kaffee-Junkie war mir beim Umzug in meine eigene Wohnung eins klar: in meiner Küche muss eine Kaffeemaschine stehen. Und ehrlich gesagt hatte ich die sogar schon angeschlossen, bevor ich überhaupt einen Liefertermin für meine Küche hatte. Ihr merkt also: Kaffee ist mir ziemlich wichtig.
Gleichzeitig habe ich aber auch nicht den Hauch einer Ahnung, was denn da qualitativ so die beste Bohne ist – ich schmecke kaum einen Unterschied und kann einfach nur sagen Schmeckt! oder Schmeckt nicht!. Und weil mir damit also die Sorte Kaffee eigentlich gar nicht so wichtig ist, kann ich mich bei einer Kaffeemaschine auf viel Wichtigeres konzentrieren: das Design.

Und das habe ich jetzt Dank der Nescafé® Dolce Gusto® perfektioniert. Zwei neue Modelle der Dolce Gusto gibt es, die dem Motto Design inspired by Coffee folgen: STELIA®und DROP®. Beide funktionieren nach dem gleichen Prinzip einer Touchscreen-Bedienung und mit automatischem Kapseleinzug  und unterscheiden sich sonst nur optisch. Ich habe mir die Dolce Gusto® STELIA® ausgesucht, weil ich den geradlinigen Stil so schön fand. Und weil ihr schon lange keinen Einblick mehr in meine Küche bekommen habt, nutze ich doch meine Nescafé® Dolce Gusto® STELIA®, um euch zu zeigen, wie ich sie in meiner Küche untergebracht habe.

Um die Kaffeemaschine in ihrer neuen Umgebung zu shooten, habe ich mir übrigens Hilfe von einem syrischen Flüchtling geholt. Der ist nämlich Barista und hat mir ein Herzchen und eine Sonne auf meine Kaffeekreationen gezaubert. Das war ein Spaß! Wisst ihr, was mir jetzt in meiner Küche nur noch fehlt? Die Coffee-Buchstaben aus diesem Bild. Dann bin ich komplett ausgestattet. Obwohl. Jetzt brauche ich noch eine dekorative Aufbewahrung für meine Kaffee-Kapseln. Bei dreißig verschiedenen Getränkesorten wird das allerdings schwer. Hat da jemand eine Idee für mich? 
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I’ve been drinking coffee since I was fourteen. In the past twelve years of being a coffee lover, I’ve only had one short period (earlier this year) of not drinking coffee. And that was only because I felt as though not even five cups of coffee a day could keep me awake. So I went on a coffee cleanse (does that even exist) and feel like now, the caffeine works again. Even though I love coffee, I can’t really talk about the quality of coffee itself. I can only say ‚I like the taste!‘ or not. Not knowing about coffee means one thing: I can completely make my choice for a coffee machine based on the design of it. 


And that I did with Nescafé Dolce Gusto. I had the two new models – STELIA® and DROP® – to choose from and finally picked the first one because I love the straight loft style design of it. Apart from the design, there is no difference between the two. Both are used with a touch screen, which I loved. As I have not shown you my kitchen in a long time, I thought the new coffee space in my kitchen called for a change of that. So here it is, the nicest part of my kitchen: my coffee machine Nescafé® Dolce Gusto® STELIA®



*sponsored by NESCAFÉ® Dolce Gusto®

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12 Kommentare

  1. Dezember 4, 2015 / 3:41 pm

    oh wow, also die Maschine sieht ja… abenteuerlich aus. Irgendwie so gar nicht mein Design. Ich habe die Piccolo in hochglanz weiß, die finde ich einfach super niedlich 🙂 Möchte sie auch gar nicht mehr hergeben, der Dolce Gusto Kaffee (ich trinke am liebsten den Grande) steht dem Kaffee aus dem Vollautomat meiner Eltern in nichts nach. Gut, vielleicht haben meine Eltern auch einfach keine gescheiten Bohnen, das kann ich nicht beurteilen, ich unterscheide nämlich auch nur in "Schmeckt", "joa, kann man trinken" und "igitt" 😀

    Meine Kapseln habe ich in einer durchsichtigen Vase, die direkt neben der Maschine steht. Sowas ganz schlichtes *klick*
    Finde, das sieht ganz chic aus. Habe da aber auch nur 2 Sorten drin – Grande und Chai Tea Latte. Die anderen Sorte finde ich jetzt nicht soooo toll. Trinke aber halt auch am liebsten einfach schwarzen Kaffee.

    Die Kapselhalter von Dolce Gusto finde ich allerdings auch ganz nice 😉

  2. Dezember 5, 2015 / 7:46 am

    Die sieht von Design her wirklich interessant aus! Ist wahrscheinlich auch platzsparender als meine riesen Kaffeemaschine aber ich trinke ja irgendwie lieber Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen.
    Liebe Grüße,
    Lisa | http://www.coeurdelisa.de/

  3. Anonym
    Dezember 6, 2015 / 9:39 am

    Ich finde auch, dass die Kaffeemaschine toll aussieht. Aber muss auch sagen, dass sich gerade bei einem derart hohen Kaffeekonsum mein biologisches Bewusstsein melden würde und ich ein schlechtes Gewissen wegen all der Plastikkapseln hätte.
    Ich finde, dass ein klassischer Espressokocher eine gute Alternative ist. Hat irgendwie einen rustikal-schicken Touch und falls deine Gäste dann doch mal Wert auf einen besonders guten Geschmack legen ist das meines Erachtens auch die bessere Alternative.

    Nichtsdestotrotz: Das Design und deine Einrichtung sehen toll aus 🙂

    • Dezember 6, 2015 / 2:27 pm

      Da gebe ich dir zu hundert Prozent recht – wenn ich die Menge an Kaffee zu Hause trinken würde, würde ich mir auch keine Kapselmaschine zulegen. Den meisten Kaffee trinke ich aber auf der Arbeit – da haben wir eine Padmaschine 🙂
      Ansonsten hebe ich die Kapseln auch auf – inzwischen gibt es einige Organisationen, die die Kapseln sammeln und recyceln.

  4. Dezember 6, 2015 / 12:01 pm

    Woher sind denn die tollen weißen Behälter mit den Holzdeckeln?:)

    • Dezember 6, 2015 / 2:27 pm

      Die gab es vor ein paar Wochen bei Tchibo 🙂

  5. Dezember 7, 2015 / 7:45 am

    Ich bin selbst in einem Kaffee-Haushalt aufgewachsen und da steht ebenfalls eine solche Maschine herum. Irgendwie ist die Kaffee-Liebe aber noch nicht auf mich übergesprungen. Ich mag den Geschmack sehr, aber täglich brauche ich das eigentlich nicht.

    Ines – twashion.com

  6. Anonym
    Dezember 9, 2015 / 11:44 pm

    Unnötiger Müll, mehr nicht! Bin sehr enttäuscht das du einen solchen Mist "bewirbst". Vielleicht besser auch mal NEIN sagen. :(( Ansonsten mag ich dich und deinen Blog sehr. Vorallem die Interieur Posts gefallen mir sonst wahnsinnig.

    • Dezember 10, 2015 / 4:49 am

      Ich würde mich freuen, wenn du das auch begründen würdest?
      Wieso sollte ich dazu Nein sagen? Die Maschine passt super in meine Küche und ich bin leidenschaftlicher Kaffeetrinker – warum sollte ich das NICHT ausprobieren?
      Du sprichst den Kapselmüll an (vermute ich bei "unnötiger Müll"), aber dazu habe ich mich ja oben schon geäußert – den ganzen Kaffee trinke ich auf der Arbeit, wo wir eine Padmaschine haben und die paar Tassen, die ich zu Hause trinke, sind fast sogar vernachlässigbar. Zumal ich die Kapseln zum
      recyclen aufhebe, da gibts ja genug Stationen.
      Daher kann ich deine Kritik nur so medium verstehen und annehmen…

  7. Ann-Kathrin
    Dezember 10, 2015 / 6:54 am

    Die Kaffeemaschine sieht ja mal richtig abgespaced aus! Aber cool, passt wirklich gut in deine Küche.
    Ich finde es ein bisschen schade, dass du kein Foto von den hübschen Kreationen des syrischen Barista im Post hast. Da war er extra da und hier sieht man gar nichts davon.

    Liebe Grüße!

    • Dezember 10, 2015 / 10:54 am

      Ach Gott, danke für den Hinweis! Das Bild fehlt hier ja komplett, das war keine Absicht 🙂 Auf Instagram kannst du's dir aber schonmal anschauen, bis ich es hier eingefügt habe!

  8. Dezember 13, 2015 / 10:16 pm

    Ich bin auch ein totaler Kaffeejunkie, trinke aber von der Konkurrenz von der auch Gott trinkt ;D Aber die Kaffeemaschine sieht schon lustig aus, wäre mir aber wahrscheinlich nicht schick genug. In letzter Zeit trinke ich auch sehr gerne türkischen Mokka, da muss man auch keine Kapseln nachkaufen!

    Liebe Grüße,
    Eleonora

    eleonorasblog.com

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