The Hive #2: What to Keep Private

Heute gibt es für euch einen weiteren Ausschnitt aus den Vorträgen, die ich bei The Hive in Berlin anhören durfte. Es geht um den schmalen Grat, welche Informationen man auf einem Blog besser für sich behält und was man mit anderen teilen möchte. Den Vortrag hat die wahnsinnig interessante Bloggerin Anki von Zilverblauw aus den Niederlanden gehalten. Sie bloggt über Interior Design (ja, das ist IHR Haus!), Fotografie und ihre Familie.
Mit dem Thema Privatsphäre hat sie eigene Erfahrungen gemacht, daher hat sie uns ein paar Tipps gegeben, die ich heute gerne mit euch teilen möchte – gebe aber auch meinen eigenen Senf dazu!

Today I’ll write about another presentation I was able to listen to at The Hive in Berlin. It is about the thin line of what to keep private on a blog and what to share with the readers. The topic was presented by the amazing and talented blogger Anki from Zilverblauw. She’s from Netherland and blogs about interior design (yes, that is acutally HER house! Isn’t it amazing?), photography and her family.
She made her own experiences concerning privacy and so she gave us some helpful advice that I would like to share with you – but will add my own opinion and tipps! 

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#1 Von Beginn an vorsichtig sein!
Anki hat von Anfang an viele private Details auf ihrem Blog gezeigt – darunter zum Beispiel auch Fotos ihrer Kinder. Sie hatte nicht mit dem schlagartigen Erfolg gerechnet – nach Veröffentlichung ihrer Bilder auf anderen großen Blogs, in Magazinen und schließlich sogar der Zusammenarbeit mit IKEA wurde ihr sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt – zu schnell, um sämtliche privaten Details wieder zu löschen. Wie viel die Leute über sie wissen wurde ihr bewusst, als der Friseur ihres Mannes ihn auf das Kinderzimmer seines Sohnes ansprach.
Was lehrt uns das? Es kann immer passieren, das plötzlich wahnsinnig viele Leute über euren Blog stolpern, auch wenn er eigentlich für euch wie eine Art Tagebuch ist. Daher: trennt eindeutig zwischen Details, die in ein Tagebuch gehören und Infos, die auf eurem Blog stehen dürfen. Und zwar von Anfang an!

#1 Be cautious from the beginning! 
Anki showed a lot of private details from the beginning – amongst them photos of her children. She hadn’t expected the sudden success. After the publication of her pictures on big blogs and in magazines and a cooperation with IKEA she got a lot of attention – too fast, to delete all the private details from her blog. She realized how much others knew about her when her husband’s hairdresser asked him about his son’s bedroom. 
What does that teach us? It can always happen that a lot of people suddenly visit your blog even though it might just be some kind of diary to you. So, seperate details that belong into a journal and infos that are allowed to be shown on your blog – from the beginning!

#2 Setzt euch eigenen Regeln
Es gibt kein ‚Richtig und Falsch‘, wenn es um die eigenen privaten Details geht – für jeden liegt die Grenze wo anders. Daher müsst ihr euch eigene Regeln schaffen, an die ihr euch immer, immer haltet. In ihrem Vortrag hat Anki uns verraten, nach welchem Kriterium sie beim bloggen vorgeht. Sie fragt sich vor jedem Veröffentlichen ‚Dürfte mein Nachbar das über mich wissen?‘, was ich persönlich für mich übernommen habe. Viele sehr private Details teile ich hier ja sowieso nicht – meine Nachbarn dürfen aber gerne lesen, welche neuen Accessoires ich mir gekauft habe, aber wie meine neue Unterwäsche aussieht, geht sie nichts an. Daher: Schmuck posten ja, Unterwäsche bleibt in der Schublade (und ja, ich habe schon genug Mädels gesehen, die Fotos von ihrer neuen Unterwäsche zeigen!).
Für mich ist das der sinnvollste Tipp gewesen. Zwar habe ich so schon genau kontrolliert, was ich so schreibe – aber seinen Post systematisch nach dem Nachbar-Kriterium abzuarbeiten ist noch besser! 

#2 Make Your Own Rules 
There is no right or wrong when it comes to private details – everyone has a different view on that topic. So you have to make your own rules that you will stick to always. In her presentation Anki told us, which criteria she uses when blogging. Before publishing, she asks herself ‚Is my neighbour supposed to know this about me?‘, which I adapted for myself. I don’t share a lot of private details anyways – but my neighbours are allowed to know which new accessoires I bought, but they mustn’t know about my new underwear. So: jewelry yes, underwear no (and yes, I’ve seen a lot of girls posting about their new undies!). 
To me, that has been the best advice. I’ve been controlling my posts before, but to do it with the neighbour-system is even better!

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#3 Friends & Family
Ich bekomme oft mit (zum Beispiel habe ich mich mal mit meiner lieben Leserin Merle darüber unterhalten), dass die Eltern und Freunde nicht bescheid wissen, dass ihr bloggt. Warum denn nicht?
Meine Eltern wussten vor meinem ersten Post Bescheid, dass ich das hier machen möchte, genauso lesen einige meiner Freundinnen hier mit (und helfen fleißig bei Fotos und Videos, danke!) – erst fand ich das natürlich komisch, aber eigentlich ist es ganz gut, das im Hinterkopf zu haben, wer hier so mitliest! Es hält euch davon ab, Details zu verraten, die diese Leute betreffen. Meine Mädels werden übrigens auch alle gefragt, bevor hier ein Foto von uns allen auftaucht.
Informiert also eure Eltern und Freunde, was ihr hier treibt – es ist gut, ein paar wachsame Augen zu haben. Beispielsweise habe ich von meinem Papa eine besorgte SMS erhalten, als ich euch zum Bloggertreffen eingeladen habe. Er befürchtet wohl Stalker oder das Ausmaß einer Facebook-Party. Aber schön, dass sich jemand Gedanken macht, was ihr schreibt!

#3 Friends & Family
I often hear about bloggers not telling their family and friends about what they do. Why not? My parents knew before my first post that I was planning on doing this. Also, some of my friends read this (and help me taking pictures, thanks!) – at first I thought that was kind of weird but actually it’s good to keep in mind who is reading your posts. It keeps you from posting something concerning those people. My girls are always asked before showing you pictures with them in it. 
So, tell you’re parents and friends about what you do (you should be proud!) – it is good to have someone like your parents look over your posts. For example, last week I got a text from my dad who was concerned when I asked people to join me and some blogger-girls for cocktails in Berlin. He thought that maybe a stalker could find me or it would end up in some kind of out-of-control-Facebook-party. But it’s great that someone cares what you write!

#4 Eure Zukunft
Ich denke die meisten von uns sind in einem Alter, in dem die berufliche Karriere noch nicht festgezurrt ist. Daher: schränkt euch mit eurem Blog nicht in euren Möglichkeiten ein. So unwahrscheinlich und blöd es in dem Moment erscheint, aber ihr könnt nie wissen, ob zukünftige Arbeitgeber euch hier nicht finden – da kommt es nicht sonderlich gut, wenn es Fotos von der letzten Absturz-Party mit haufenweise Alkohol gibt, auf denen ihr offensichtlich betrunken seid. Ich selbst habe mit meinem Blog ein Nebengewerbe angemeldet – da ich aber bereits in Vollzeit beschäftigt bin, musste ich meinen Arbeitgeber darüber informieren. Das heißt, in meinem Unternehmen ist offiziell bekannt, was ich mache – da ist Vorsicht angesagt.

#4 Your future
I think most of us don’t have their carreers totally planned out yet. Don’t let your blog take your opportunities! As unlikely and stupid as it may see at the moment, but you never know if your future employer won’t find your blog – it’s not good to have pictures of last weekend’s drunk-fest on it showing you completely wasted. I myself started a small business enterprise with my blog and as I’m already working full-time I had to tell my employer about it – so they know what I’m doing which makes me control my content even more! 

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#5 Meine Regeln & Zusammenfassung
Ich selbst kontrolliere also seit The Hive mit der Nachbarn-Regel meine Posts. Grundsätzlich gehen private Details wie Streitigkeiten mit Freunden und Familie nichts an. Ich respektiere auch die Privatsphäre anderer – nichts über meine Freunde wird ohne zu fragen veröffentlicht. Am Besten geht ihr vor dem Einstellen eurer Posts folgendes Mantra durch: Nachbarn, Eltern, Familie, Freunde, Arbeitgeber.


# My rules & summary
I myself control my posts with the neighbour-criteria since going to The Hive. In general, nobody has to know about fights with friends and family. I respect the privacy of others – nothing is postet about my friends without asking them. Maybe you should get used to the following mantra before publishing: neighbours, parents, family, friends, employer.

37 Kommentare

  1. Mai 27, 2012 / 10:12 pm

    Thanks for this wonderful review! Love from the Netherlands, Anki

  2. Mai 27, 2012 / 11:22 pm

    Danke, dass du die Tipps weitergibst! wie du sagst, ist es ein schmaler Grad und daher schwierig…
    aber wieso hast du den Blog als Nebengewerbe angemeldet?

    Lieben Gruß, Isabelle

  3. Mai 28, 2012 / 3:29 am

    Toller Post! Interessant zu lesen, und sehr wichtig, was du schreibst. Ich selbst bin schon über so viele Blogs gestoßen, die meiner Meinung nach viel zu viel Privates verraten. Es kann gefährlicher werden als man denkt.
    Con el tiempo

  4. *la fille blonde
    Mai 28, 2012 / 6:17 am

    Guter Post 🙂
    Ich selbst schreibe auch nicht wirklich viel Privates, z. B. Stress mit Freund/Freunden/Familie etc., ich finde auch, dass sowas nicht auf einen Blog gehört. Auch meine Unterwäsche lasse ich bei den Shoppingausbeuten weg, muss ja keiner wissen was ich so drunter trage 😉
    Allerdings weiß bei mir keiner von meinem Blog. Am Anfang habe ich es ja nur zum Spaß ausprobiert und hätte nie erwartet, mehr als 10 Leser zu bekommen 😉 Es hätte ja auch sein können, dass mir das Bloggen nach einem Monat gar keinen Spaß macht.
    Irgendwie beunruhigt mich der Gedanke, dass Leute aus meinem Umfeld meinen Blog lesen 😉

  5. Mai 28, 2012 / 6:03 am

    Super geschrieben!
    Und ich gebe dir und Anki absolut Recht. Man solle sich vorher überlegen was man postet. Irgendwo hatte ich mal gelesen: das Internet vergisst nichts! Und der Satz ist mir auch ziemlich im Gedächtnis geblieben – und kommt immer wieder "hoch" wenn ich irgendetwas ins Netz stelle. Somit wird es z.B. auch kein Bild meiner Tochter auf meinem Blog geben auf der man sie erkennen kann. Sie kann noch nicht entscheiden ob sie ihr Bild vielleicht in ein paar Jahren im Netz finden will !

    Daher finde ich die Regel Nachbarn, Eltern, Familie … sehr gut.

    Schönen Feiertag 🙂
    Glg Steffi

  6. Mai 28, 2012 / 6:07 am

    Da stimme ich dir voll und ganz zu.
    Es gibt einfach Dinge die nicht in die Öffentlichkeit gehören.
    Vorallem zu jungen Mädchen sollten aufpassen. Es wird leider immer noch viel zu viel Schindluder im Netz betrieben.
    Toller Bericht.

    Liebe Grüße
    KAT

  7. Mai 28, 2012 / 6:09 am

    Super geschrieben.
    Ich habe mal irgendwo den Satz gelesen: Das Internet vergisst nichts! Und der hat sich mir ziemlich verinnerlicht. Bei allem was ich ins Netz poste/stelle kommt dieser Satz "hoch". Daher wird es z.B. keine Bilder meiner Tochter auf meinem Blog geben. Sie ist noch zu klein um zu entscheiden ob sie ihr Bild (vielleicht) mal im Internet finden will.

    Dein Mantra mit Nachbar, Familie … finde ich gut und hilft einem denke ich sehr gut zu entscheiden was man zeigen will und was nicht.

    Glg Steffi

  8. Mai 28, 2012 / 7:08 am

    Dieser Text regt mal wieder zum Nachdenken an! Danke
    Lg

  9. Mai 28, 2012 / 7:23 am

    Sehr schöner und übersichtlicher Eintrag. Warum hast du für deinen Blog ein Nebengewerbe angemeldet?

  10. Mai 28, 2012 / 7:43 am

    Danke für die ganzen Infomartionen! 🙂
    Meine Mutter ist auch bei jedem Bloggertreffen, von dem ich ihr erzähle besorgt, dass dort irgendwer auftauchen könnte, der…was auch immer vorhat. Aber so ganz ausblenden sollte man solche Vorstellungen auch nicht, man weiß ja nie…

  11. Mai 28, 2012 / 7:48 am

    Ein schöner Post!
    Das ist auch etwas, womit ich mir eher gedanken gemacht habe, als mein Blog mehr Leser bekam. Ich habe zwar von Anfang an keine Bilder gepostet wo andere Leute drauf waren und die Details hielten sich noch in Grenzen.
    Denn durch Private Sachen macht man sich sehr angreifbar.
    Schlimme Dinge schreibe ich gar nicht, wen geht es denn auch an mit wem ich gerade Probleme habe. Positive Dinge schreibe ich natürlich gerne, aber auch nur so weit, wie es halt annehmbar ist.

  12. Mai 28, 2012 / 7:49 am

    Hey Leonie,

    ich find ees wirklich super, dass du dieses Thema mal ansprichst, da es viel zu viele Blogger gibt, die sich darüber gar keine Gedanken machen. Dieses Phänomen ist auch in Facebook und Co. zu beobachten.
    Also, ein rundum gelungener Blogpost, liebe Leonie 🙂

    Liebe Grüße,

    Jubie
    http://jubieboycotts.blogspot.de/

  13. Mai 28, 2012 / 7:50 am

    Wie immer eine sehr gute Hilfe von dir. Es ist sehr wichtig das keine Bilder oder Texte im Internet landen, die früher oder später bereut werden. Ich hab meine Eltern selbstverständlich eingeweiht und bin ziemlich froh darüber. Sie helfen mir bei Fotos oder sie haben selbst Ideen, die ich dann umsetzen kann. Das einzige was geraten werden kann, ist vorsichtig zu ein. 🙂

    Liebe Grüße http://prinzessinbouvet.blogspot.de/

  14. Mai 28, 2012 / 7:57 am

    Wirklich gut geschrieben und so wahr.
    Aber nicht nur die Bloggerinnen vergessen oft, dass sie hier in World wide web posten, sondern auch die Leser.
    Ich habe schon so viele sehr persönliche Kommentare und Fragen erhalten, die ich nie beantworten wollen würde.

    Deshalb gut, dass du die Leute mal wieder auf den Boden der Tatsachen holst 🙂

  15. Mai 28, 2012 / 8:14 am

    wieder mal ein toller, interessanter Beitrag. Ich habe meinen Blog z.B. nicht auf meinem privaten facebook-account gepostet. Ich versuche meine Gedanken und Gefühle so auszudrücken, dass sie zwar jeder lesen kann, aber niemand weiß, um wen oder was es sich handelt.

  16. Mai 28, 2012 / 8:32 am

    hast du toll geschrieben 🙂

  17. Mai 28, 2012 / 8:49 am

    Toller Post und sehr gut geschrieben. Mir hat schon dein erster Post zu diesem Thema sehr gefallen! Das mit der Nachbar-Frage ist eine gute Idee! 🙂

  18. Mai 28, 2012 / 9:38 am

    Also dass Mädls ihre Unterwäsche zeigen, die sie sich gekauft haben, geht definitiv zu weit…(sieht man aber leider viel zu oft)
    Aber was ich interessant finde, du hast dein log als Nebengewerbe angemeldet? Vl kannst du darüber mal berichten? Finde ich nämlich sehr interessant!

    Liebe Grüße

  19. Mai 28, 2012 / 9:53 am

    vielen dank. >..< darauf werde ich jetzt auch öfter achten.

  20. Mai 28, 2012 / 10:06 am

    sehr gelungener post.manchmal staune ich auch, was die bloggerinnen so von sich preis geben. oft sind sie sehr jung und wenn dann mal unterwäsche post auftauchen und im impressum die komplette adresse steht. dann gehen bei mir alle alarmglocken an. die menschen sind leider nicht immer mit besten absichten unterwegs und oft wissen die eltern wirklich nicht was die töchter so in der internetwelt treiben.
    hast du was dagegen wenn ich auf meinem blog ein paar sätze dazu schreibe und auf diesen post hier verweise?

    lg
    summer

  21. Mai 28, 2012 / 10:51 am

    Ich finde das total gut und wichtig, dass du das Thema ansprichst. Das sich dieses "öffentliche im Internet austoben" Folgen haben kann, ist den meisten gar nicht klar. Und auch, dass manche Dinge einfach privat sind, weil sie es sind. Aus Respekt sich selber und vor allem Freunden und der Familie gegenüber…

  22. Anonym
    Mai 28, 2012 / 11:11 am

    ich hab zwar keinen blog und hab auch nicht vor einen zu eröffnen, aber die tipps von anki, die du hier zusammengefasst hast, die finde ich trotzdem gut ;)es gibt immer mehr mädels, die zu viel infos über sich preisgeben…

  23. Mai 28, 2012 / 11:28 am

    Das sind wirklich super ratschläge, die sich jeder Blogger zu Herzen nehmen sollte!
    Hört sich nach einem wirklich tollen Vortrag an 🙂

  24. Mai 28, 2012 / 11:59 am

    danke für deine antwort. das mit der adresse ist so eine sache. soweit ich weiß muss in einem privaten keine stehen. bei einem gewerbe ist es wieder was anderes…
    aber eigentlich meinte ich das auch bezüglich der sehr jungen bloggerinnen…
    du bist erwachsen und kennst die gefahren. ich denke, wenn man 13/14 ist kann man einiges falsch einschätzen und ist vielleicht ein wenig zu "offen"

  25. Mai 28, 2012 / 1:39 pm

    Ankis Vortrag hat mir mit am besten gefallen, ich fand sie trotz des teilweise unangenehmen Themas total sympathisch! 🙂

  26. Mai 28, 2012 / 1:45 pm

    Super Ratschläge, besonders der Nachbar Tipp. Werde ich mir zu Herzen nehmen (:
    Ich habe gesehen du bist bei Pinterest. Meinst du du könntest mir eine Einladung schicken?
    Würde mich riesig freuen!
    palmettoboulevard[at]gmx.de

    Schönen Feiertag
    Liz

  27. Mai 28, 2012 / 2:41 pm

    richtig gute tipps 🙂
    ich glaub ich muss einige meiner posts nochmal überarbeiten 😀
    LG ♥

  28. Mai 28, 2012 / 3:45 pm

    Die Nachbarregel ist wirklich sehr hilfreich. Die macht echt wirklich Sinn.
    Danke Manu

  29. Mai 28, 2012 / 5:13 pm

    Das sind wirklich gute und wertvolle Tipps. Bisher glaube ich, nichts all zu privates auf meinem Blog verraten zu haben, aber ich glaube, ich werde meinen Blog noch mal mit der Nachbars-Regel durchforsten! 🙂 Danke!

  30. Mai 28, 2012 / 5:13 pm

    Genau so wie Du handhabe ich das auch. Dann kann weder beim Bloggen etwas schief gehen noch bei Facebook oder anderen Social Media Seiten. Manchmal bin ich wirklich erstaunt bis entsetzt, was ich so alles in Blogs lesen und finden kann.

    LG
    Bine

  31. Becci
    Mai 28, 2012 / 9:01 pm

    Das mit den Nachbarn ist wirklich ein guter Tipp. Ich poste zwar meine neuesten Beiträge auch bei Facebook, wo sie alle meine Freunde und meine Familie lesen können – es ist aber immer noch sehr komisch, dass sie lesen was ich so schreibe (vorallem, weil die immer mehr hineininterpretieren, als da ist ;))

    Liebe Grüße

  32. Mai 28, 2012 / 7:14 pm

    Diese Postreihe von dir ist einfach genial! Ich würde vorschlagen, du gehst jetzt immer für uns auf diese Konferenzen und gibst das alles wieder so nett und witzig aufbereitet an uns weiter, ja? 🙂
    Gut, dass du das eine oder andere noch mal ansprichst… theoretisch arbeite ich zwar auch nach der Nachbarsregel (bzw. bei mir ist es: "Dürfte mein momentaner Vorgesetzter das wissen?"), aber manchmal geht es doch mit einem durch, wenn man grad so im Erzählen ist. Hab auch schon mal eine besorgte Papa-SMS bekommen ;D
    Aber manchmal hab ich auch Angst, dass einem eine Info zuerst ganz harmlos erscheint und dass man sie bedenkenlos teilt, aber dass einem daraus irgendwann doch ein Strick gedreht werden kann…

    Jaaaa, hab ich gesehen 😀 Und da bemüht man sich extra noch, politisch korrekt zu sein^^ Tja, so war es halt. Der junge Mann wird sich gewundert haben in was für ein komisches Land er da geraten ist, wo die Menschen Fußmatten vor fremden Türen fotografieren. Das meinte ich damit nur.
    Ist übrigens schon mein zweiter. Der erste kam zum Thema Ledertaschen, die sind ja ganz böse und ich sollte mir doch mal so ein Youtube-Video ansehen 😀

  33. Annanikabu
    Mai 29, 2012 / 9:09 am

    Super Zusammenfassung meine Liebe!
    Da hast du es echt gut auf den Punkt gebracht.
    Schön find ich auch, dass du den tollen Blog von Anki verlinkt hast, so kann jeder einen Einblick davon bekommen, wie privat es bei ihr zugeht! 😉

    Ich schick dir liebe Grüße in den Süden!
    Kussi

  34. Mai 29, 2012 / 7:17 pm

    Wieder einmal ein super hilfreicher Post. Ich sehe das ganz genauso wie du und handhabe dies in meinem Blog schon von dem ersten Post an. Es gibt einfach Dinge, die niemanden etwas an gehen. Muss man es doch niederschreiben gibt es ja immer noch das gute, alte Tagebuch 🙂 Liebe Grüße

  35. Dezember 20, 2013 / 7:54 pm

    Das ist ja ein toller Post. Ich habe vor zwei Monaten erst angefangen zu bloggen und da sind solche Tipps für mich natürlich sehr gut. Ich würde mir mehr solche Posts wünschen 🙂

    Liebe Grüße
    Katja
    baglovin.blogspot.de

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